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Andrea Dovizioso fiel im Rennen in Japan noch bis auf den fünften Platz zurück

Andrea Dovizioso ist mit seinem fünften Platz zufrieden, obwohl sich die Ducati-Fans nach den starken Trainingssitzungen in Japan wohl etwas mehr erhofft hatten

Wenn man von der Pole-Position startet, im Rennen dann aber nur Fünfter wird, kann man eigentlich nicht zufrieden sein. Doch bei Ducati stellt sich die Situation etwas anders dar. Deswegen ist Pole-Setter Andrea Dovizioso mit seinem fünften Platz in Japan auch absolut glücklich und freut sich vor allem darüber, dass er lange Zeit mit der Spitzengruppe mithalten konnte.

"Ich denke, wir können mit dem Ergebnis an diesem Wochenende zufrieden sein. Wir sollten die Dinge positiv sehen", gibt sich der Italiener optimistisch und erklärt: "Im Training und im Qualifying lief es wirklich gut und gestern holten wir eine fantastische Pole-Position und waren immer vorne mit dabei. Wir lassen unsere Fans wieder träumen, aber natürlich steigen dadurch auch die Erwartungen."

"Fakt ist allerdings, dass wir noch nicht dazu bereit sind um Siege zu kämpfen", gibt der Ducati-Pilot jedoch unmissverständlich zu. Trotzdem ist es für die Fans der Italiener ein gutes Zeichen, dass "Dovi" lange Zeit mit der Spitzengruppe um Jorge Lorenzo und Marc Marquez mithalten konnte. Außerdem betrug sein Rückstand auf Sieger Lorenzo im Ziel weniger als 15 Sekunden.

Daher urteilt Dovizioso: "Trotzdem war es großartig, in den ersten Runden in der Spitzengruppe dabei zu sein. Ich habe wirklich hart gepusht, aber als der Hinterreifen etwas abbaute, konnte ich nicht länger mithalten. Es war eine gute Erfahrung, die uns im kommenden Jahr helfen wird. Ich bin mit unserer bisherigen Arbeit sehr zufrieden."

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