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Dani Pedrosa verlor in Motegi in den ersten Runden zu viel Zeit auf die Führenden

Dani Pedrosa verliert in Motegi bereits früh alle Chancen auf den Sieg und ärgert sich darüber, dass er dieses bekannte Problem einfach nicht in den Griff bekommen kann

Dani Pedrosa ist mit seinem vierten Rang in Motegi nicht zufrieden. Der Spanier ging von Platz drei ins Rennen, verlor allerdings gleich beim Start mehrere Positionen und damit alle Chancen auf einen Podiumsplatz. Zwar fehlten ihm am Ende nur gut drei Sekunden auf Sieger Jorge Lorenzo, allerdings ist der Honda-Pilot sich sicher, dass sein Schicksal sich bereits nach den ersten Runden entschieden hatte.

"Beim Start war ich nicht so schnell wie die anderen Fahrer vorne. Ich verlor also früh zwei oder drei Sekunden", erklärt Pedrosa und ergänzt: "Trotzdem konnte ich später noch einmal zurückkommen, gute Zeiten setzen und wieder näher herankommen. Leider ist es mir in dieser Saison schon mehrfach passiert, dass ich zu viel Zeit am Start verlor und diese Zeit dann erst wieder aufholen musste."

"Ich bin enttäuscht, dass ich mich in dieser Hinsicht wieder nicht verbessern konnte", erklärt Pedrosa gegenüber 'MotoGP.com' und ergänzt: "Selbst im Mittelteil des Rennens konnte ich nicht wirklich aufholen. Erst am Schluss konnte ich die anderen einholen und konstantere Rundenzeiten fahren." So trennte ihn ihm Ziel nur gut eine halbe Sekunde vom letzten Podiumsplatz, den sich Valentino Rossi sichern konnte.

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