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Stefan Bradl ist mit seinem Qualifying-Ergebnis nicht zufrieden

Stefan Bradl hat sich auf Phillip Island mehr als einen Platz in der vierten Startreihe ausgerechnet - Trotzdem ist sein Rückstand auf die Top 3 gering

Stefan Bradl (LCR-Honda) hatte im Qualifying für den Grand Prix von Australien sieben Zehntelsekunden Rückstand, doch in der aktuellen MotoGP bedeutete das nur den elften Startplatz. Dementsprechend war der Deutsche von seinem Ergebnis enttäuscht, denn aus der Mitte der vierten Reihe wartet auf Bradl ein schwieriges Rennen.

Seine direkten Konkurrenten wie das Tech-3-Duo Bradley Smith und Pol Espargaro sowie Ducati-Pilot Andrea Iannone stehen alle weiter vorne. Smith überraschte sogar mit dem vierten Startplatz. "Das ist absolut das, was wir uns heute nicht erwartet haben. Deshalb bin ich mit dem elften Platz frustriert", ärgert sich der Deutsche. "Eigentlich sind meine Rundenzeiten ziemlich gut und ich habe mein Maximum gegeben."

Allerdings sorgten die Regentropfen nach Q1 für Schwierigkeiten. "Die Bedingungen wurden für alle Fahrer knifflig", so Bradl. "Wir entschieden uns für den weicheren Vorderreifen. Es war auch die richtige Entscheidung, aber ich verpasste meine schnelle Runde, um weiter vorne zu stehen. Es fehlt trotzdem nur eine halbe Sekunde auf die erste Reihe. Die Abstände sind knapp, weshalb ich morgen immer noch ein gutes Ergebnis holen kann."

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