vergrößernverkleinern
Nachdenklich: Pol Espargaro ist mit seinem Qualifying überhaupt nicht zufrieden

Pol Espargaro hadert mit seinem schwachen Qualifying und der falschen Reifenwahl - Im Rennen will der Tech-3-Pilot sich nun durch das Feld nach vorne kämpfen

Da ist noch Luft nach oben: Während Tech-3-Teamkollege Bradley Smith es auf Rang vier schaffte, blieb Pol Espargaro nur ein enttäuschender neunter Rang. Der Spanier hofft nun darauf, dass er am Sonntag noch einige Positionen gewinnen kann, weiß allerdings, dass das nicht einfach werden wird. Schuld an seinem schwachen Qualifying ist unter anderem eine schlechte Entscheidung bei der Reifenwahl.

"Ehrlich gesagt haben wir heute nicht das Ergebnis erzielt, das wir uns erhofft hatten", erklärt ein geknickter Espargaro nach dem Qualifying und ergänzt: "Ich denke, dass es eine ziemliche Herausforderung sein wird, sich durch das Feld zu kämpfen und dorthin zu kommen, wo ich im Rennen gerne sein möchte. Trotzdem bin ich bereit."

"Wir waren uns bei unserer Wahl des Vorderreifens etwas unsicher, was die Dinge für mich bei meinem ersten Besuch hier auf einem MotoGP-Motorrad nicht einfacher gemacht hat. Im Qualifying entschied ich mich, die weichere Mischung zu verwenden, obwohl ich auf der härteren schneller war. Aber weil es unmittelbar vor Beginn der Session geregnet hatte, hatte sich die Strecke etwas abgekühlt, weshalb wir uns für die weichere Mischung entschieden."

"Das war vielleicht ein kleiner Fehler", gibt der Spanier zu und erklärt abschließend: "Aber ich lerne eben in jedem Rennen noch etwas dazu. Platz neun bedeutet, dass ich in der dritten Reihe stehe. Ich bin mir sicher, dass ich noch einige Positionen gewinnen und ein starkes Endergebnis auf Phillip Island erreichen kann."

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel