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Valentino Rossi behielt in einem chaotischen Rennen die Nerven und siegte in Australien

Doppelsieg für Yamaha: Valentino Rossi siegt auf Phillip Island vor Jorge Lorenzo - Lediglich 14 Fahrer sehen die Zielflagge - Auch Marquez und Bradl scheiden aus

Valentino Rossi hat sich auf Phillip Island seinen zweiten Saisonsieg gesichert. Der neunmalige Weltmeister profitierte dabei allerdings von einem Sturz von Marc Marquez, der dem Rest des Feldes zum Zeitpunkt seines Unfalls bereits um mehr als vier Sekunden enteilt war. Zu den großen Verlierern zählte auch Jorge Lorenzo, der sich lange Zeit mit seinem Yamaha-Teamkollegen Rossi duellierte, am Ende des Rennens allerdings mit abbauenden Reifen zu kämpfen hatte und lediglich Zweiter wurde.

Größter Pechvogel war allerdings wohl Cal Crutchlow auf der Ducati: Der Brite lag bis zur vorletzten Runde sensationell auf dem zweiten Rang, stürzte dann allerdings und warf eine sichere Platzierung auf dem Podium noch weg. Auch Stefan Bradl (LCR-Honda), Andrea Iannone (Pramac-Ducati) und Pol Espargaro (Tech-3-Yamaha) stürzten und gehen ebenfalls mit leeren Händen nach Hause.

Auch Aleix Espargaro (Forward-Yamaha) und Dani Pedrosa (Honda) sahen die Zielflagge nicht. Espargaro wurde von Bradl abgeräumt, Pedrosa schied nach einer Kollision mit Iannone aus. Den letzten Podiumsplatz sicherte sich dadurch Bradley Smith auf der Tech-3-Yamaha. Vierter wurde Andrea Dovizioso (Ducati), Hector Barbera (Avintia-Ducati) erbte einen sensationellen fünften Platz.

Einen ausführlichen Bericht gibt es in Kürze an dieser Stelle.

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