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Bradley Smith kam am Freitag in Sepang überhaupt noch nicht in Schwung

Trotz zwei durchwachsenen Sitzungen ist Bradley Smith mit dem Trainingsauftakt in Sepang nicht komplett unzufrieden - Hoffnung auf deutliche Leistungssteigerung

Für Bradley Smith lief der erste Trainingstag in Sepang überhaupt nicht nach Plan. Bereits am Vormittag kam der Brite nicht über den zwölften Rang hinaus, am Nachmittag wurde er auf dem nassen Kurs in Malaysia dann sogar nur 17. Trotzdem zieht der Tech-3-Pilot auch positive Aspekte aus den ersten beiden Sitzungen. Am Samstag erwartet er eine deutliche Leistungssteigerung.

"Insgesamt war es kein schlechter Start ins Wochenende, obwohl wir im Regen Schwierigkeiten hatten", urteilt Smith und erklärt: "Am Vormittag hatten wir einen guten Start, allerdings konnte ich auf frischen Reifen nicht gleich eine schnelle Zeit setzen. Immerhin fuhr ich konstante 2:02-Zeiten, was im Hinblick auf das Rennen wichtig ist."

"Außerdem machten wir bei der Elektronik eine gute Arbeit und haben den Hinterreifen im Hinblick auf eine konstante Pace am Sonntag überprüft. Das wird einer der Schlüsselfaktoren sein. Am Nachmittag hatten wir Probleme, denn der Regen ist ein schwieriger Bereich für uns, obwohl es in Assen und Aragon ganz gut gelaufen ist", so Smith, der dort im Rennen die Ränge acht beziehungsweise fünf belegt hatte.

"Wir haben während der Session nach einer soliden Richtung gesucht, in die wir arbeiten wollen. Das ist uns auch teilweise gelungen. Wenn es morgen wieder regnet, dann bin ich optimistisch, dass wir konkurrenzfähiger sein werden", erklärt der Brite weiter. Am Vormittag hatten ihm 1,248 Sekunden auf die Bestzeit von Dani Pedrosa gefehlt, am Nachmittag war Jorge Lorenzo im Nassen dann mehr als vier Sekunden schneller gewesen.

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