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Bradley Smith startet in Valencia knapp hinter seinem Teamkollegen Pol Espargaro

Bradley Smith verspricht sich durch Startplatz sieben eine gute Ausgangsposition für den Großen Preis von Valencia, bei dem er seinen Teamkollegen schlagen muss

Bradley Smith ist beim Qualifying von Valencia die siebtschnellste Rundenzeit gefahren. Damit startet der Brite beim Saisonfinale aus der dritten Reihe. Seinem Tech3-Teamkollegen Pol Espargaro musste er sich um Haaresbreite geschlagen geben, allerdings startet er vier Plätze vor dessen Bruder Aleix. Mit beiden Fahrern streitet er sich am Sonntag um den sechsten Gesamtrang.

"Ich bin mit dem Qualifying-Ergebnis zufrieden, denn es verschafft mir eine gute Ausgangsposition für das Saisonfinale", resümiert Smith nach der Qualifikation. "Die Bedingungen auf der Strecke waren ziemlich schwierig, und es gab deutlich weniger Grip als im vergangenen Jahr." Zudem sei der Wind wirklich aggressiv gewesen - "vor allem in Kurve 1. Ich liege nur 0,4 Sekunden hinter der Pole-Position und bin schneller als Aleix gewesen, der gemeinsam mit Pol ein Anwärter auf Platz sechs - mein Saisonziel - ist."

Mit einem guten Start könnte Smith seinen Teamkollegen möglicherweise bereits überholen - eine Voraussetzung für Gesamtplatz sechs. "Meine Zeit war nah dran an der von Pol, und ich glaube, das erklärt auch, warum wir als Team so erfolgreich zusammenarbeiten in diesem Jahr, denn wir kämpfen seit 2005 gegeneinander und kennen uns sehr gut. Alles in allem bietet mir mein heutiges Resultat also eine gute Ausgangslage für morgen, und ich freue mich auf einen spannenden 30-Runden-Sprint in Valencia", so Smith.

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