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Der Spanier Alex Marquez holt sich mit dem dritten Platz den WM-Titel

Spannungsgeladenes Moto3-Finale in Valencia: Jack Miller (KTM) gewinnt das Rennen, aber Alex Marquez (Honda) reicht der dritte Platz zum WM-Titel

Das große WM-Finale der Moto3-Klasse in Valencia hat gehalten, was es versprochen hat: Über 24 Runden lieferten sich die Nachwuchsfahrer einen harten Schlagabtausch, in dessen Zentrum Jack Miller (KTM) und Alex Marquez (Honda) standen. Am Ende holte sich Miller seinen sechsten Saisonsieg, doch das reichte dem Australier nicht. Marquez eroberte den wichtigen dritten Platz und sicherte sich mit zwei Punkten Vorsprung seinen ersten WM-Titel.

Zum ersten Mal seit Tom Lüthi im Jahr 2005 ist ein Honda-Fahrer Weltmeister der kleinsten Klasse. Trotz des Sieges von Miller holte sich Honda auch den WM-Titel bei den Herstellern. Isaac Vinales (KTM) kletterte als Zweiter auf das Podest. Die beiden Deutschen spielten keine Rolle im spannenden Finale. Philipp Öttl (Kalex-KTM) schied schon in der Anfangsphase durch Sturz aus. Luca Grünwald (Kalex-KTM) kam außerhalb der Punkteränge ins Ziel und sammelte somit in dieser Saison keinen einzigen Zähler.

Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze an dieser Stelle

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