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Stefan Bradl lag mehr als 1,2 Sekunden hinter Marc Marquez
Stefan Bradl landete nach seinem Sturz im Training auf dem 13. Platz © Getty Images

Stefan Bradl sorgt im freien Training zum Großen Preis von Spanien für eine Schrecksekunde. Moto2-Pilot Jonas Folger startet vielversprechend ins Rennwochenende.

MotoGP-Pilot Stefan Bradl hat zum Auftakt des vierten Rennwochenendes der Motorrad-WM eine Schrecksekunde erlebt.

Der 25-Jährige aus Zahling stürzte zu Beginn des zweiten freien Trainings im spanischen Jerez de la Frontera, blieb aber unverletzt und setzte die Session mit einer Ersatzmaschine fort.

An seine schnellste Rundenzeit aus dem ersten Training reichte Yamaha-Pilot Bradl aber nicht mehr heran und belegte den 13. Rang. Die Bestzeit setzte Bradls spanischer Markenkollege Jorge Lorenzo.

In der Moto2 gelang Katar-Sieger Jonas Folger (Tordera/Spanien) ein verheißungsvoller Start.

Der 21-Jährige überzeugte auf seiner Kalex mit der viertbesten Zeit des Tages. Sandro Cortese (Berkheim/Kalex), der im ersten Durchgang ebenfalls stürzte, wurde guter Sechster.

Marcel Schrötter (Tordera/Mistral) kam über den 22. Rang nicht hinaus, für Florian Alt (Nümbrecht/Suter) reichte es nur zum 28. Platz. Nicht zu schlagen war am Freitag Weltmeister Tito Rabat (Spanien/Kalex).

Für Philipp Öttl (Ainring/KTM) reichte es in der Moto3 einmal mehr nur zu einem der hinteren Plätze, der 18-Jährige musste sich mit dem 21. Rang zufrieden geben. Tagesschnellster war Efren Vazquez (Spanien/Honda).

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