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Alex de Angelis
Mitarbeiter verdecken beim Abtransport von Alex de Angelis ins Krankenhaus die Sicht © Getty Images

Die Lage beim schwer gestürzten Alex de Angelis ist unverändert. Seine Gehirnblutung bereitet den Ärzten weiterhin Sorgen.

Motorrad-Pilot Alex de Angelis (San Marino) befindet sich auch zwei Tage nach seinem schweren Sturz beim Training in Motegi für den Großen Preis von Japan in einem kritischen Zustand.

Dies teilte die MotoGP am Montag mit.

Demnach hielten die Hirnblutungen bei dem 31-Jährigen an, wie Kopf- und Brust-CT ergeben haben.

De Angelis sei allerdings ansprechbar und habe eine "funktionierende Zeit-/Raum-Orientierung", nachdem die Zufuhr der Narkosemittel reduziert wurde. Seine Lungenquetschung beginne sich zu lösen, müsse aber weiter beobachtet werden. In den nächsten 48 bis 72 Stunden soll ein weiteres Kopf-CT durchgeführt werden, um die Stabilität der Hirn-Hämatome zu kontrollieren.

De Angelis zog sich bei dem Unfall eine Kopfverletzung, eine Lungenquetschung sowie Brüche von fünf Wirbeln und drei Rippen zu. De Angelis wurde nach seinem Sturz im japanischen Motegi auf der Strecke minutenlang behandelt, ehe er per Hubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde.

An den Unfall konnte er sich im Anschluss nicht mehr erinnern.

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