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Thierry Neuville hat bei der Rallye Portugal an Tag drei ein bisschen zu viel riskiert und sich auf der Strecke überschlagen.

Der Hyundai-Pilot blieb wie sein Co-Pilot unverletzt, konnte das Rennen aber nicht fortsetzen.

Auch für Elfyn Evans verlief die Wertungsprüfung am Samstag alles andere als optimal. Der Brite riss sich in einer Kurve die komplette Vorderradaufhängung seines Fords ab, der Wagen fing daraufhin Feuer. Aber auch bei diesem Unfall wurde niemand verletzt.

Titelverteidiger Sebastien Ogier, Sechster nach dem ersten Tag, startete seine Aufholjagd am Samstag im VW Polo-R mit drei Bestzeiten in Folge und verkürzte den Rückstand auf seinen finnischen Teamkollegen Latvala auf 9,5 Sekunden vor dem Finale am Sonntag.

"Ich denke, ich habe am Anfang zu viel attackiert und die Reifen zerstört. Ich bin etwas enttäuscht. Immerhin sind wir noch vorne, das ist das Wichtigste", sagte Latvala. "Ogier holt sehr stark auf. In solchen Situationen dreht er auf. Das ist wie Benzin für ihn."

Dritter nach dem zweiten Tag war der Brite Kris Meeke (Citroen DS3) mit 20 Sekunden Rückstand.

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