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Fabian Kreimi geht auf Platz acht liegend in die Schlussetappe der "Deutschland"
Fabian Kreimi geht auf Platz acht liegend in die Schlussetappe der "Deutschland" © Skoda

Skoda-Youngster Fabian Kreim liegt bei der Rallye Deutschland trotz dreier Reifenschäden weiter in den Top 10 der WRC2-Wertung: "Ein Tag mit Freud und Leid"

Fabian Kreim/Frank Christian haben am zweiten Tag seines WM-Heimspiels alle Facetten des Rallye-Lebens erlebt. Gleich drei Reifenschäden auf der legendären Panzerplatte bedeuteten bei der Rallye Deutschland einen großen Zeitverlust für das Skoda-Team. Dank sieben Top-6-Zeiten in den anderen Wertungsprüfungen verbesserte sich das Duo trotzdem um eine Position auf Platz acht in der WRC2-Wertung. Als überlegene Spitzenreiter mit einem Vorsprung von über vier Minuten gehen die Skoda-Markenkollegen Jan Kopecky/Pavel Dresler in den Finaltag des WM-Laufs in Deutschland.

"Wir haben einen Tag mit Freud und Leid erlebt. Wir mussten gleich dreimal auf der Panzerplatte einen Reifen wechseln. Ansonsten ist unser Skoda Fabia R5 perfekt gelaufen. Es hat Riesenspaß gemacht, vor so vielen Fans in Deutschland zu fahren", sagt Kreim. Auf dem Militärgelände Panzerplatte Baumholder schauten Zehntausende Fans den Drift-Künstlern zu und erlebten die Dominanz des neuen Skoda Fabia R5, der bei der Rallye Deutschland bisher alle 17 Wertungsprüfungen gewonnen hat.

"Fabian hat erneut wertvolle Erfahrungen - postive wie negative - gesammelt und seinen Platz in den Top 10 verteidigt", kommentiert Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei Skoda Auto Deutschland, und fügt hinzu: "Wir haben wieder eine große Show von Skoda erlebt." Ganz speziell von den beiden Werkspiloten Esapekka Lappi und Jan Kopecky, die am Samstag alle neun Bestzeiten markierten.

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