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VW-Pilot Jari-Matti Latvala hat die Korsika-Rallye gewonnen. Der Finne, der seinen dritten Saisonsieg einfuhr, siegte vor dem Waliser Elfyn Evans (Ford/+43,1 Sekunden) und dem Norweger Andreas Mikkelsen im VW (+46,3).

Weltmeister Sebastien Ogier (Frankreich), der nach einer Zehn-Minuten-Strafe am ersten Tag keine Chance mehr auf den Sieg hatte, wurde mit einem Rückstand von 9:07,3 Minuten 15.

Nach dem Getriebeschaden an seinem VW Polo-R auf der dritten Wertungsprüfung war Ogier bereits am ersten Tag aussichtslos in Rückstand geraten.

Trotzdem steckte er auch am Sonntag nicht auf und sicherte sich beim elften von 13 WM-Läufen noch die siebte Wertungsprüfung und die abschließende Powerstage. Insgesamt wurden aufgrund von starken Regenfällen und Sturm zwei Wertungsprüfungen abgesagt.

"Zum Abschluss der Rallye hatten Julien und ich hier auf Korsika noch mal einen großartigen Tag im Polo. Die Bedingungen und die Streckenprofile waren heute sehr schön und spektakulär. Dazu der Sieg in der Powerstage - ein versöhnliches Ende für uns bei dieser Rallye Frankreich", sagte Ogier, der seinen dritten WM-Titel in Folge bereits vor drei Wochen in Australien perfekt gemacht hatte. 

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