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Der Rallye-Weltmeister muss sich in Monte Carlo nach dem ersten Tag mit Platz zwei zufrieden geben. Ein Brite hängt Ogier auf dem Col de Fanget überraschend ab.

Startschwierigkeiten für Weltmeister Sébastien Ogier bei der 84. Rallye Monte Carlo:

Der Volkswagen-Pilot aus Frankreich verlor am Donnerstag bei der zweiten Wertungsprüfung bei Schnee und Eis die Spitzenposition an den Briten Kris Meeke (Citroen).

Mit 6,9 Sekunden Rückstand geht der Dominator der letzten drei Jahre in den zweiten Tag, Ogiers VW-Teamkollege Andreas Mikkelsen (Norwegen) ist mit weiteren 13,1 Sekunden Rückstand Dritter.

"Dieses Rennen ist immer tricky", sagte Ogier: "Bei der ersten Prüfung hatte ich guten Grip, bei der zweiten war viel mehr Eis da." Zunächst hatte der 32-Jährige das Geschehen beherrscht und Meeke um 4,1 Sekunden auf Platz zwei verwiesen.

Bei der erstmaligen Passage des 1459 m hohen Col de Fanget seit 33 Jahren offenbarte Ogier allerdings seltene Schwächen und verlor elf Sekunden auf den Briten (25:32,1 Minuten Gesamtzeit).

Ogier gewann die "Monte" 2014 und 2015. Bei der Rallye Monte Carlo stehen bis Sonntag insgesamt 16 Wertungsprüfungen über 378 km auf dem Programm.

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