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Sebastien Ogier erwischt auch bei der Rallye Italien keinen guten Auftakt und reiht sich auf dem dritten Rang ein. Thierry Neuville schnappt sich die Führung.

Weltmeister Sebastien Ogier (Frankreich) hat auch bei der Rallye Italien keinen perfekten Start erwischt. Der VW-Pilot, der seit drei WM-Stationen auf einen Sieg wartet, belegt nach neun von 19 Wertungsprüfungen nur den dritten Rang.

In Führung lag am Freitagabend der Belgier Thierry Neuville (Hyundai), der bei fünf Teilstücken auf der Mittelmeerinsel Sardinien die beste Zeit setzte. (Highlights der Rallye Italien Sa. um 15.30 Uhr im TV auf SPORT1)

Mit 11,1 Sekunden Rückstand folgte Ogiers finnischer Teamkollege Jari-Matti Latvala, der dreimalige Weltmeister aus Frankreich liegt bei der sechsten Rallye der Saison bereits 40,3 Sekunden zurück.

"Ich bin ganz glücklich mit dem Tag, ich habe mein Bestes gegeben", sagte Ogier. Tatsächlich hätte es für den 32-Jährigen schlechter laufen können - sein ärgster Verfolger in der Fahrerwertung, der Norweger Andreas Mikkelsen (VW/67 Punkte), liegt hinter dem souveränen WM-Spitzenreiter Ogier (114) auf dem vierten Rang im Zwischenklassement.

Italien-Spitzenreiter Neuville ist mit 23 Punkten als Neunter der Fahrerwertung keine Gefahr für den Dominator der letzten drei Jahre.

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