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FIA World Rally Championship Germany - Day Two
Auch für Thierry Neuville könnte es ein ungemütliches Wochenende werden © Getty Images

Insbesondere am Freitag, aber auch am Samstag dürfte Regen bei der Rallye Deutschland für schwierige Straßenverhältnisse sorgen

Der erste Tag der Rallye Deutschland, zehnter Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017, dürfte zu einer Regenlotterie werden, bei der das Wetter eine zusätzliche Herausforderung für die Teilnehmer wird. Auch am Samstag könnte der Regen eine Rolle spielen, während für den Schlusstag der Rallye trockenes, aber nur mäßig warmes Wetter vorhergesagt ist.

Am Freitag zieht eine Kaltfront über den Westen Deutschland und damit über die Rallyeregion im Saarland und an der Mosel. Bereits am Vormittag kann es teils kräftig regnen, auch einzelne Gewitter sind nicht auszuschließen, was vor allem für die Zuschauer gefährlich werden kann. Nach einer kurzen Regenpause am Mittag ziehen am Nachmittag neue Schauer auf.

Damit dürfte vor allem die Nachmittagsschleife auf den bereits vom Vormittag verschmutzten Straßen zu einer Rutschpartie werden. Mit dem Durchzug der Kaltfront kühlt es sich im Westen Deutschlands auch merklich ab, die Temperaturen erreichen am Freitag nur noch Werte von um die 18 Grad Celsius.

Auch an den folgenden Tagen wird es nicht deutlich wärmer, dafür ist der Regen dann kein großes Thema mehr. Am Samstag, wenn die ohnehin schwierigen Betonstrecken der Wertungsprüfung "Panzerplatte" anstehen, sind noch einzelne Schauer möglich, die aber keine großen Regenmengen liefern.

Der Sonntag setzt sich dann freundlicheres und trockenes Wetter durch, sodass das Finale der Rallye Deutschland bei fairen Bedingungen stattfinden wird. Allerdings wird auch dann die 20-Grad-Marke nicht geknackt werden.

© Motorsport-Total.com

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