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Die Olympischen Spiele in Rio könnten extrem teuer werden
Peter von Löbbecke will die deutsche Olympiabewerbung unterstützen © imago

Peter von Löbbecke ist neuer Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG). Der 71 Jahre alte bisherige Vize-Präsident wurde einstimmig vom Präsidium gewählt und tritt die Nachfolge von Harald Denecken an.

"Ich freue mich auf die anstehenden Herausforderungen, insbesondere eine Olympiabewerbung Deutschlands erfordert das volle Engagement der DOG", sagte von Löbbecke.

Der neue Präsident ist seit kurzem zum zweiten Mal Geschäftsführer des Berliner Olympiastadions. Bereits von 2006 bis 2010 hatte der frühere Chef der Dortmunder Westfalenhallen das Amt inne.

Die DOG versteht sich als ein Förderverein, der die Ideale der Olympischen Idee wie Fair Play, Teamgeist, Leistungsbereitschaft und Völkerverständigung bundesweit vertritt.

In Deutschland gibt es 50 Zweigstellen.

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