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Thomas Bach (l.) zusammen mit Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff © Getty Images

Der deutsche IOC-Chef Thomas Bach hat bei einem Treffen mit Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff ein klares Votum pro Olympia bekommen.

"Wir hatten ein exzellentes Meeting, und ich habe ihr für die wichtigen Entscheidungen gedankt, die die Regierung in der vergangenen Woche getroffen hat", berichtete der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees nach der Zusammenkunft mit weiteren Vertretern der höchsten Regierungsebene in Brasilia am Dienstag.

Rousseff bestätigte, dass für die Sommerspiele und Paralympics 2016 in Rio de Janeiro benötigte Sportgeräte wie Bälle, Netze, etc. nicht wie zunächst vorgesehen von privaten Sponsoren, sondern aus der Staatskasse zur Verfügung gestellt werden.

Zudem übernimmt die Bundesregierung die Verantwortung für die komplette Sicherheit der Spiele sowie die Bereitstellung der Stromversorgung. Basisdienste, die laut Bach einen "ruhigen Weg bei der Organisation der Spiele" garantieren.

"Sie hat mehr als deutlich gemacht, wie sehr die Bundesregierung um den Erfolg der Spiele bemüht ist", führte der 61-Jährige weiter aus und hatte für die Olympia-Fans noch ein Bonbon parat. "Bei den Wettbewerben Triathlon, Freiwasser-Schwimmen, Straßenrad, Rudern und Marathon ist der Eintritt frei, sodass wir den Olympischen Geist a la Brasilien feiern können."

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