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Dieses Wasser vom Cunha-Kanal fließt in die Guanabara Bay, Austragungsort der olympischen Segelwettbewerbe 2016
Dieses Wasser vom Cunha-Kanal fließt in die Guanabara Bay, Austragungsort der olympischen Segelwettbewerbe 2016 © Getty Images

Die Diskussionen über die Wasserqualität in Rio de Janeiro reißen ein Jahr vor den Olympischen Spielen nicht ab.

Bei der Junioren-WM im Rudern - ein Testwettkampf für die Olympischen Spiele 2016 - litten nach einem Bericht des Guardians 13 US-Athleten und vier Betreuer an Magen-Darm-Problemen.

"Wir sind nicht ganz sicher. Nach meinem Gefühl liegt es daran" wird die US-Mannschaftsärztin Kathryn Ackerman zitiert.

Auch andere Teams sprachen von gesundheitlichen Problemen. Bereits im Juli hatte eine Studie einer brasilianischen Universität für Aufsehen gesorgt. Es wurden in diversen Gewässern, die für Freiwasserbewerbe eingeplant sind, Viren und Bakterien nachgewiesen.

Die Verantwortlichen hatten die Ekelwasser-Anschuldigungen jedoch energisch bestritten.

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