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Britta Heidemann verpasst die Olympia-Qualifikation
Britta Heidemann gewann bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking die Goldmedaille © Getty Images

Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann (Leverkusen) und die zweimalige Stabhochsprung-Olympiasiegerin Jelena Issinbajewa (Russland) sind neben 22 weiteren Kandidaten für die Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vorgeschlagen worden.

Die vier freien Plätze werden im Zuge der nächsten Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) vergeben.

Peking-Olympiasiegerin Heidemann könnte Claudia Bokel folgen, die nach achtjähriger Amtszeit satzungsgemäß ausscheiden muss. Die frühere Weltklasse-Fechterin Bokel ist seit 2012 auch Vorsitzende der Athletenkommission im IOC und damit gleichzeitig Mitglied der IOC-Exekutive, die derzeit in Lausanne tagt und die Kandidatenliste bekannt gab.

Neben Heidemann und Issinbajewa gehört auch der estnische Diskuswerfer Gerd Kanter zu den Nominierten. Kanter war in den letzten Jahren einer der größten Konkurrenten des Berliner Olympiasiegers Robert Harting. Insgesamt wurden zwölf Frauen und zwölf Männer vorgeschlagen. Die Athletenkommission besteht aus 15 Mitgliedern.

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