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Die IBF will ihre Boxer im Falle einer Olympia-Teilnahme bestrafen
Die IBF will ihre Boxer im Falle einer Olympia-Teilnahme bestrafen © Getty Images

Die großen Profibox-Verbände wollen Starts ihrer Athleten bei den Olympischen Spielen offenbar mit aller Macht verhindern. Wie zuvor bereits die WBC kündigte am Montag auch die IBF an, ihre Boxer im Falle einer Olympia-Teilnahme zu bestrafen.

Sollte ein IBF-Athlet in Rio de Janeiro an den Start gehen, werde er für ein Jahr aus den Ranglisten genommen und müsse seine Titel abgeben, hieß es in dem Statement.

Anfang Juni hatte der Box-Weltverband AIBA bei seinem außerordentlichen Kongress in Lausanne beschlossen, dass neben Amateuren künftig auch professionelle Kämpfer bei Olympischen Sommerspielen starten dürfen. Die Entscheidung galt als äußerst umstritten, viele Profi-Boxer erklärten seither allerdings bereits freiwillig ihren Verzicht.

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