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Gewichtheben
Bei Doping-Nachtests nach den Olympischen Spielen in London und Peking wurden 55 Sportler überführt © Getty Images

Ein Großteil der Doping-Nachtests der Olympischen Spiele von Peking und London ist Gewichthebern zuzuordnen. Auch mehrere Medaillengewinner sollen betroffen sein.

20 der insgesamt 55 positiven Doping-Nachtests der Olympischen Spiele von Peking und London stammen aus dem Gewichtheben. Das bestätigte der Gewichtheber-Weltverband IWF am Montag.

Es soll sich um jeweils zehn Teilnehmer von Olympia 2008 sowie 2012 handeln, darunter auch mehrere Medaillengewinner. Über die Namen oder Nationalitäten der positiv getesteten Athleten machte die IWF zunächst keine Angaben.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte zuletzt mit verfeinerten Verfahren Proben der vergangenen beiden Sommerspiele erneut überprüft. Dabei war es zu 23 positiven Analysen von London sowie 32 von Peking gekommen. Nur in einigen Fällen sind die Proben bislang konkret zuzuordnen. Weitere Nachtests werden durchgeführt.

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