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Usain Bolt zog sich bei den jamaikanischen Trials eine leichte Zerrung zu
Usain Bolt zog sich bei den jamaikanischen Trials eine leichte Zerrung zu © Getty Images

Superstar Usain Bolt darf trotz nicht erbrachter Qualifikation an Olympia in Rio teilnehmen. Grund ist eine medizinisch begründete Ausnahme-Genehmigung.

Jamaikas Sprintstar Usain Bolt darf trotz nicht erbrachter Qualifikation an den Olympischen Spielen in Rio (5. bis 21. August) teilnehmen. 

Das Nationale Olympische Komitee Jamaikas (JAAA) nominierte Bolt in sein Aufgebot.

Wegen einer leichten Zerrung im Oberschenkel war Bolt bei der nationalen Olympia-Ausscheidung vor dem Finale ausgestiegen. 

JAAA-Bestimmungen zufolge muss jeder Athlet aber bei nationalen Ausscheidungen teilnehmen, um für die Nominierung in Frage zu kommen.

Doch dank einer medizinisch begründeten Ausnahme-Genehmigung darf Bolt in Rio über 100 Meter, 200 Meter und die 4x100-m-Staffel antreten.

Noch ist aber unklar, ob Bolt rechtzeitig fit wird. Während der Fußball-EM reiste er zur Behandlung erneut zu seinem deutschen Vertrauensarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt.

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