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Spielende Kinder in einer Favela in Sao Paulo
Spielende Kinder in einer Favela in Sao Paulo © Getty Images

Für leuchtende Kinderaugen sorgen die deutschen Fußball-Frauen in Sao Paulo. Zusammen mit einer DFB-Delegation besuchen die Spielerinnen eine Favela.

Vier Nationalspielerinnen und eine Delegation des DFB haben am Sonntag ein Sozialprojekt in einer Favela in Sao Paulo besucht.

Drei Tage vor dem Olympia-Auftaktmatch der deutschen Mannschaft gegen Simbabwe am Mittwoch (18.00 Uhr) sorgte das Ersatzspielerinnen-Quartett Kathrin Hendrich, Svenja Huth, Lina Magull und Lisa Weiß nicht nur bei einem gemeinsamen Fußballspiel für leuchtende Kinderaugen.

"Es ist ein Signal, dass man die Kinder nicht vergisst, die unter solchen Bedingungen leben", sagte DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg über den Besuch des Projektes, das benachteiligte Kinder unterstützt, Hausaufgabenhilfe und Freizeitaktivitäten anbietet.

Organisiert wurde die Aktion vom deutschen Generalkonsulat in der Millionenmetropole. Die Spielerinnen waren von der Herzlichkeit und Fröhlichkeit inmitten der widrigen Lebensbedigungen beeindruckt.

 

"So etwas habe ich noch nie erlebt, das war eine besondere Erfahrung", sagte die Freiburgerin Magull.

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