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Trotz ihrer Knieverletzung kämpfte Carolin Golubytskyi weiter. © dpa

Das erinnerte ein wenig an Andreas Toba: Trotz einer Knieverletzung hat Florettfechterin Carolin Golubytskyi bei den Olympischen Spielen in Rio ihren Wettkampf fortgesetzt. Am Ende hatte sie aber gegen ihre Gegnerin Hanna Lyczbinska aus Polen keine Chance und schied somit in der Runde der letzten 32 aus. 

Die ehemalige WM-Zweite aus Tauberbischofsheim war beim Stand von 0:2 mit ihrer Gegnerin zusammengestoßen und verlor letztendlich 9:14.

"Sie wollte weitermachen"

"Carolin hat vermutlich eine Außenbandverletzung. Es könnte sogar ein Riss sein. Wir werden das jetzt schnellstmöglich untersuchen lassen", sagte Sportdirektor Sven Ressel, "unser Physiotherapeut hat ihr bereits nach dem Zusammenstoß geraten aufzuhören. Aber sie wollte weitermachen."

Am Samstag hatte Turner Andreas Toba trotz eines erlittenen Kreuzbandrisses noch ein weiteres Gerät geturnt und der Mannschaft somit die Qualifikation fürs Finale ermöglicht.

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