Video

Dem Olympiasieger kommt nach seinem Reck-Gold, beim Gang durch die leere Halle, der Gedanke, das Olympia-Reck zu kaufen. Der Hersteller hat inzwischen reagiert.

Nach seinem Olympiasieg am Reck möchte Turner Fabian Hambüchen das Goldgerät kaufen.

Hambüchen enthüllte bei der Feier im Deutschen Haus seine Pläne. Er sei nach den Interviews in der Mixed Zone nochmal in der Halle gewesen, um das Reck zu fotografieren, erklärte Hambüchen und fügte hinzu: "Da kam mir der Gedanke: Hey Alter, das Ding musst du kaufen. Es wäre ja blöd, wenn ich das Ding hier stehen lasse"

Mit dem Gerätehersteller sei schon alles abgeklärt, meinte Hambüchen. Das Reck soll in seiner Wetzlarer Trainingshalle einen Platz finden. "Auf den Pfosten sind die olympischen Ringe und ich werde mein Autogramm draufsetzen, dann ist das ein Unikat", meinte der 28-Jährige.

Das Gerät werde "etwa fünf Riesen kosten, also noch überschaubar", äußerte Hambüchen. Doch die Kosten der Überfahrt per Schiff seien noch ungeklärt.

Der Reck-Hersteller will Fabian Hambüchen das Olympia-Reck schnenken. Es müsse noch von der Geschäftsführung abgesegnet werden, aber da findet man sicher einen Weg, meinte Jürgen Garziella, Manager des Herstellers in der tz.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel