vergrößernverkleinern
Rudern
Bereits am Sonntag fielen die Rennen der Ruderer dem starken Wind zum Opfer © Getty Images

Der olympischen Ruder-Regatta droht weiteres Ungemach.

Matt Smith, Generalsekretär des Weltverbandes FISA, teilte in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am Dienstag mit, dass für Mittwoch und Donnerstag erneut starker Wind vorhergesagt ist. Der zweite Tag auf der Lagoa Rodrigo de Freitas am vergangenen Sonntag war aufgrund der Windverhältnisse bereits abgesagt worden.

Die FISA wird am Mittwoch (7.30 Uhr OZ/12.30 MESZ) entscheiden, ob die Rennen wie geplant ab 8.30 Uhr OZ/13.30 Uhr MESZ durchgeführt werden können.

Sollte dies nicht möglich sein, wird um 12.00 Uhr OZ/17.00 Uhr MESZ darüber beraten, ob am Nachmittag gerudert werden kann. Am Mittwoch sind unter anderem die Finals im Männer- und Frauen-Doppelvierer geplant.

Sollten der Mittwoch und der Donnerstag komplett ausfallen, wird es im Zeitplan eng. Der Sonntagvormittag steht den Ruderern zwar noch als Ausweichtermin zur Verfügung, doch ab Sonntagnachmittag wird die Strecke für die Rennsport-Kanuten umgebaut. Deren Programm in Rio startet am Montag.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel