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BASKETBALL-OLY-2016-RIO-NGR-ESP-SECURITY
Ein Bombenräumkommando nahm eine kontrollierte Sprengung in der Basketball-Arena vor © Getty Images

Zwischen zwei Basketballspielen wird in einer Arena in Rio ein verdächtiger Rucksack entdeckt. Athleten und Journalisten sitzen fest, es gibt aber bald Entwarnung.

Am Rande der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro ist es am Donnerstag zu einer kontrollierten Sprengung eines verdächtigen Gegenstandes gekommen.

Wie die Veranstalter mitteilten, sei bei einem Routine-Rundgang in der Carioca Arena 1 nach der Basketballpartie zwischen Brasilien und Kroatien ein verdächtiger Rucksack in einer der Toiletten gefunden worden.

Neben Athleten befanden sich zu diesem Zeitpunkt auch 80 Journalisten und Fotografen sowie etwa 80 freiwillige Helfer und sonstiges Personal noch in der Arena und mussten an ihren Plätzen bleiben.

Zuschauern, die zur anschließenden Begegnung zwischen Nigeria und Spanien in die Halle wollten, wurde zunächst der Zutritt verweigert.

"Laut Sicherheitsprotokoll mussten die Zuschauer außerhalb der Arena bleiben, weil sich die Tasche in einem öffentlichen Bereich befand", sagte die für die Arena verantwortliche Herb Corbett: "Experten haben das Objekt entfernt, eine Beurteilung der Größe und Lage des Rucksacks erlaubte es, den weiteren Spielbetrieb zuzulassen, sodass Athleten und Journalisten in der Arena bleiben konnten."

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