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SPORT1-Experte Thomas Strunz übt in der Telekom Spieltaganalyse Kritik an der Bayern-Aufstellung. Vor allem das Fehlen von Müller in der Startelf stört ihn.

SPORT1-Experte Thomas Strunz hat Kritik an der Startformation des FC Bayern München beim 0:0 bei Bayer Leverkusen geübt.

Insbesondere den Bankplatz für Thomas Müller, der erst in der 60. Minute für Arjen Robben eingewechselt wurde, konnte Strunz nicht nachvollziehen. "Mit ihm kam mehr Schwung ins Bayern-Angriffsspiel", sagte Strunz in der Telekom Spieltaganalyse: "Man kann es positiv ausdrücken, aber man kann auch sagen, es war die falsche Entscheidung, so aufzustellen."

Auch in taktischer Hinsicht wirkte sich die Hereinnahme Müllers positiv aus, da Douglas Costa vom Zentrum auf seine angestammte Außenbahn rückte. "Costa konnte die Freiräume aufgrund der vielen langen Bälle überhaupt nicht ausnutzen. Das liegt Thomas Müller mehr", sagte Strunz.