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Barry Greenstein bei einem WSOP-Turnier
Barry Greenstein kamm bei 66 Tunrieren der World Series of Poker ins Geld. Rang acht in der ewigen Bestenliste. © intern

Für Barry Greenstein war der Sommer 2003 nach eigener Aussage einer der erfolgreichsten in seiner Pokerkarriere.

Der TEAM POKERSTARS Profi sagte im Interview mit "Pokernews": "In dem Jahr als Chris Moneymaker das Main Event der WSOP gewann, machte ich mehr als fünf Millionen Dollar bei Cashgames. Ich erinnere mich, dass ich lachen musste, als die Leute meinten, er war der größte Gewinner. Er gewann 2,5 Millionen Dollar und ich meinte nur, ich habe doppelt soviel gewonnen."

Chris Moneymaker gewann das Main Event der WSOP für 2,5 Millionen Dollar und löste einen wahren Poker-Boom in der ganzen Welt aus.

Im Interview während der PokerStars Caribbean Adventure erklärte Greenstein, dass sein Freund Sailor Roberts ihn damals in die Glitzermetropole in Nevada einlud.

Zuvor spielte er nicht die Cashgames in Las Vegas, sondern saß in Los Angeles am Pokertisch und spielte die Variante 2-7 Lowball.

Roberts, der zu dieser Zeit einer der besten Pokerspieler in Vegas für diese Variante war, versicherte Greenstein, dass er auch dort viel gewinnen würde. Und er behielt recht.

"Ich fing an zu spielen und setzte den Jungs so hart zu, dass es das war, was Sailor voraussagte - ein Blutbad", erinnert sich Greenstein: "Ich war der größte Gewinner. Ich habe sie alle fertig gemacht.

Greenstein gehört noch heute zu einem der besten Cashgame-Spielern der Welt.

Zudem gewann er bislang knapp acht Millionen Dollar bei Turnieren sowie zwei WSOP-Bracelets.

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