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Alberto Contador verlässt das Büro der Doping-Kontrolleure
Alberto Contador verlässt das Büro der Doping-Kontrolleure © getty

Die 719 im Rahmen der diesjährigen Tour de France untersuchten Blut- und Urinproben haben keinerlei Hinweise auf Dopingvergehen aufgewiesen.

Das gaben die Cycling Anti-Doping Foundation (CADF), die im Auftrag des Radsport-Weltverbandes UCI bei der Frankreich-Rundfahrt die Kontrollen durchführt, und die UCI am Dienstag bekannt.

522 der Proben waren während der Tour, 197 vor der Rundfahrt genommen worden. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Anzahl der Tests um 97 erhöht (DATENCENTER: Ergebnisse).

Dabei wurden alle Proben unter anderem systematisch auf Substanzen geprüft, die die Bildung roter Blutkörperchen anregen.

"Bei dieser Tour haben wir außerdem am Ruhetag in Carcassonne erstmals bei allen Fahrern gleichzeitig eine unangekündigte Untersuchung für den Biologischen Pass durchgeführt", erklärte CADF-Direktorin Francesca Rossi.

Dies sei nur durch die "exzellente" Zusammenarbeit mit der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD möglich gewesen.

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