vergrößernverkleinern
Daumen hoch: Julian Alaphilippe überstand die Kollision mit der Felswand unverletzt
Daumen hoch: Julian Alaphilippe überstand die Kollision mit der Felswand unverletzt © twitter.com/Etixx_QuickStep

Tour-Profi Julian Alanphilippe wird beim Zeitfahren bei über 50 km/h durch die Luft gewirbelt. Ein Bild aus dem Krankenhaus zeigt, wie viel Glück der Franzose hatte.

Riesen-Glück für Julian Alaphilippe bei der Tour de France!

Beim gestrigen Zeitfahren wehte es den 24-jährigen Franzosen derart aus der Kurve, dass der Quick-Step-Fahrer bei über 50 km/h durch die Luft geschleudert wurde und gegen eine Felswand prallte.

Beim Anblick des Bildes vom Fotografen Joris Knapen ahnt man Schlimmes, doch schon der Kommentar seines Teams "I belive I can fly" legte nahe, dass Alaphilippe nicht viel passiert sein konnte.

In der Tat: Wenig später postete der Radprofi ein Bild aus dem Hospital, das ihn lediglich mit einem winzigen Pflaster auf dem Daumen zeigt. Dazu schrieb Alaphilippe: "Alles ist ok. Danke für die vielen Nachrichten."

Angesichts dessen, dass einige Meter nach der Felswand ein Hang lag, den Alaphilippe hätte herunterstürzen können, kann man wirklich von Glück im Unglück sprechen.

Der Mann hatte einen Schutzengel.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel