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Die härteste Etappe bei der Tour de France: Auf spanischem Boden sind die Kletterspezialisten gefragt. Nicht nur der Schlussanstieg nach Andorra hat es in sich.

Adieu, France! Der Tour verlässt Frankreich für einen vollen Tag, es steht ein zünftiger Ausflug nach Spanien und Andorra an.

Und das letzte große Pyrenäen-Teilstück ist die wohl schwerste Etappe der laufenden Tour: Fünf Pässe, fast 5000 Höhenmeter, das Ziel nach einem Anstieg der höchsten Kategorie auf 2240 m Höhe. Mit dem Sieg in Arcalis legte einst Jan Ullrich 1997 den Grundstein für seinen historischen Tour-Sieg.

Am Sonntagabend dürfte das Gesamtklassement deshalb schon ein deutliches Bild zeigen.

Nach dem Start im Val d'Aran in der spanischen Provinz Lleida geht es gleich zur Sache, es beginnt der Anstieg auf den 2072 m hohen Port de la Bonaigua.

Brutal wird dann das Finale mit drei Bergwertungen auf den letzten 40 km, allesamt auf andorranischem Staatsgebiet.

Andorra, größter der sechs europäischen "Zwergstaaten", hat eine lange Tour-Tradition.

Der schwere Anstieg nach Ordino-Arcalis im Skigebiet Vallnord ist regelmäßiger Bestandteil der Spanien- und Frankreich-Rundfahrt.

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