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Das DRV-Team trifft am Sonntag auf Topfavorit Georgien © SPORT1-Grafik: Imago / dpa Picture Alliance

Das deutsche Rugby-Team will nach der Sensation gegen Rumänien auch gegen Georgien Zählbares mitnehmen. Das Potgieter-Team muss dabei auf den Kapitän verzichten.

Im zweiten Europameisterschaftsspiel trifft das deutsche Rugby-Team auf Top-Favorit Georgien (So., ab 11.55 Uhr im LIVESTREAM).

Nach dem Sensationssieg gegen Rumänien ist die Euphorie groß im deutschen Team. Doch Nationaltrainer Kobus Potgieter bereitet das deutsche Team weiter akribisch auf den "weiten Weg bis zu unserem Ziel" vor. Mit Georgien wartet nun der härteste Brocken auf das Team. Die Osteuropäer haben schon bei zahlreichen Weltmeisterschaften teilgenommen und liegen auf Platz 12 in der Weltrangliste. Ein deutscher Sieg wäre eine noch größere Sensation als der knappe Erfolg gegen Rumänien.

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"Georgien ist ohne Zweifel das stärkste Team in unserer Gruppe. Wir haben schon vergangenes Jahr dort gespielt und dabei erfahren, wie schwierig es ist, dort zu bestehen", warnte der DRV-Trainer vor den Georgiern.

Potgieter will die Partie nutzen, um möglichst vielen Spielern Einsatzzeit zu gewähren. "Dadurch stellen wir auch sicher, dass sich alle auf demselben Vorbereitungs- und Spielniveau befinden", begründete Potgieter seine Maßnahme. Verzichten muss das deutsche Team aber auf Kapitän Michael Poppmeier, der mit einem Innenbandriss ausfällt. Poppmeiers Ausfall sollen Timo Vollenkemper und Rob May kompensieren.

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Die deutsche Startaufstellung:

Julius Nostadt, Dasch Barber, Samy Füchsel, Robert May, Eric Marks, Tom Behrendt, Sebastian Ferreira, Timo Vollenkemper, Sean Armstrong, Raynor Parkinson, Alistair Ledingham, Jamie Murphy, Marcel Coetzee, Oliver Paine, Harris Aounallah.

Reservespieler: Dale Garner, Jörn Schröder, Antony Dickinson, Sven van Niekerk, Jarrid Els, Mark Sztyndera, Daniel Koch, Mathieu Docua.

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