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Katinka Hosszu geht bei elf Rennen an den Start

Die Ungarin Katinka Hosszu ist mit ihrem dritten Weltcup-Gesamtsieg in Folge zur ersten Prämien-Millionärin im Schwimmsport aufgestiegen.

Die Weltmeisterin kassierte bei der diesjährigen Austragung insgesamt 389.000 Dollar Preisgelder. Mit den Preisgeldern aus den beiden Vorjahren kommt Hosszu auf 923.250 Dollar.

Zusätzlich der Prämien für WM-Titel, Weltrekorde und bei weiteren Meetings durchbrach Hosszu damit als Erste die siebenstellige Schallmauer.

Beim abgelaufenen Weltcup befanden sich unter den Top 10 der Geldrangliste der Männer auch drei Deutsche.

Topverdiener des Trios war Brustspezialist Marco Koch als Fünfter mit 52.500 Dollar.

Der Hamburger Steffen Deibler (Freistil, Schmetterling) strich als Siebter 35.000 Dollar ein, Christian Diener aus Potsdam (Rücken) kam als Achter auf 27.000 Dollar.

Freistil-Weltrekordler Paul Biedermann kam nicht unter die Top 10. Die Nummer eins der Saison war Weltrekordhalter Chad le Clos aus Südafrika mit 290.500 Dollar.

Die Top 5:

Männer: 1. Chad le Clos (Südafrika) 290.500 Dollar, 2. Daniel Gyurta (Ungarn) 164.500, 3. Tom Shields (USA) 108.250, 4. Thomas Fraser-Holmes (Australien) 75.000, 5. Marco Koch (Darmstadt) 52. 500, ... 7. Steffen Deibler (Hamburg) 35.000, 8. Christian Diener (Potsdam) 27.000

Frauen: 1: Katinka Hosszu (Ungarn) 389.000 Dollar, 2. Inge Dekker (Niederlande) 178.500, 3. Alia Atkinson (Jamaika) 120.000, 4. Mireia Belmonte Garcia (Spanien) 115.500, 5. Daryna Sewina (Ukraine) 32.000

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