vergrößernverkleinern
Sebastian Szczepanski (r.) gewann bei der Kurzbahn-EM 2015 Bronze
Sebastian Szczepanski (r.) gewann bei der Kurzbahn-EM 2015 Bronze © Getty Images

Bei Sebastian Szczepanski werden unter anderem Steroide nachgewiesen. Der Pole gilt als Wiederholungstäter und muss deshalb eine jahrelange Sperre befürchten.

Der polnische Schwimmer Sebastian Szczepanski steht unter Dopingverdacht.

Beim zweifachen Kurzbahn-EM-Dritten von 2015 wurden nach Angaben der polnischen Anti-Doping-Agentur unter anderem anabole Steroide sowie Hormon-Modulatoren nachgewiesen.

Dem 21-jährigen Szczepanski droht als Wiederholungstäter eine Sperre zwischen vier und acht Jahren. Szczepanski war bereits im Juniorenbereich für sechs Monate wegen Dopings aus dem Verkehr gezogen worden.

"Wir warten auf das Ergebnis der B-Probe und auf die Erklärungen des Sportlers", sagte Michal Rynkowski von der polnischen Anti-Doping-Agentur dem Sender TVN24.

Die Proben waren bei den polnischen Meisterschaften in Lublin im Dezember genommen worden, bei denen Szczepanski Gold über 100 m Freistil gewann. Bei der Kurzbahn-EM Anfang Dezember in Israel war Szczepanski zu Bronze über 50 und 100 m Freistil geschwommen.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel