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HONG KONG-HARBOUR-SWIM-DEATH
Das Hafenrennen von Hongkong forderte zwei Todesopfer © Getty Images

Eine Schwimmerin, die bewusstlos aus dem Wasser gezogen wird, stirbt, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Bereits am Sonntag war ein Teilnehmer verstorben.

Das Hafenrennen in der chinesischen Metropole Hongkong hat ein zweites Todesopfer gefordert.

Eine Schwimmerin, die während der Veranstaltung bewusstlos aus dem Wasser gezogen worden war, starb nach offiziellen Angaben, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Bereits am Sonntag war ein weiterer Teilnehmer des Rennens ertrunken. Beide waren in der "Freizeit-Kategorie" für langsamere Schwimmer gestartet.

FINA untersucht Vorfälle

Der Schwimm-Weltverband FINA kündigte daraufhin Untersuchungen an, obwohl das Rennen nicht von der FINA ausgerichtet worden war. Das Ziel der Untersuchung sei, die Sicherheit und die Organisationen "bei zukünftigen Massenwettbewerben im Freiwasser" weiter zu verbessern, teilte die FINA mit.

Es sind die ersten beiden Todesfälle seit der Wiederaufnahme des Rennens im Jahr 2011. Zuvor war es 30 Jahre lang wegen Bedenken hinsichtlich der Wasserqualität ausgesetzt worden.

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