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Britta Steffen beendete 2013 ihre Schwimmkarriere
Britta Steffen beendete 2013 ihre Schwimmkarriere © Getty Images

Britta Steffen zeigt sich erfreut über die Wahl von Gabi Dörries zur neuen Präsidentin des DSV. Sie traut Dörries sogar zu, einen Wunschtraum zu realisieren.

Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen ist hocherfreut über die Wahl von Gabi Dörries zur neuen Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV). "Ich bin ziemlich sicher, dass Gabi diese Herausforderung meistern und mit Idealismus den DSV in der Spitze und Breite zu einem gesunden Verband entwickelt", sagte Steffen: "Sollte das gelingen, schafft sie etwas, das gerade nach Wunschtraum klingt."

Gemeinsam mit den früheren Schwimmstars Paul Biedermann und Thomas Lurz hatte Steffen im Vorfeld des Verbandstages in Leipzig öffentlich dazu aufgerufen, Dörries als Nachfolgerin von Christa Thiel zu wählen. Außerdem hatten die ehemaligen Top-Athleten auch die von Dörries geplante Anschubfinanzierung in Form einer minimalen und zeitlich begrenzten Beitragserhöhung unterstützt.

Bei der Wahl am Samstag hatte Dörries (55), bislang Vorsitzende der DSV-Fachsparte Schwimmen, 89 Prozent der Stimmen auf sich vereint. Ihre Konkurrenten Dietmar Schott und Vico Kohlat waren chancenlos.

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