vergrößernverkleinern
Teamchef Petr Pala trifft mit Tschechien auf Deutschland

Das tschechische Fed-Cup-Team hat vor dem Finale gegen Deutschland am Samstag und Sonntag in Prag großen Respekt vor der Mannschaft von Barbara Rittner.

"Wir sind bereit. Die Deutschen sind ein starker Gegner, aber im Endspiel gibt es nie leichte Konkurrenten", sagte der tschechische Teamchef Petr Pala am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in der Arena, die am Wochenende mit 10.850 Zuschauern ausverkauft sein wird.

Pala verriet noch nicht, wen er neben Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Nr. 4) im zweiten Einzel aufbieten wird. In Frage kommen Wimbledon-Halbfinalistin Lucie Safarova (Nr. 17) und Karolina Pliskova (Nr. 24).

Die Nominierung muss bis eine Stunde vor der Auslosung am Freitag (12 Uhr) vorliegen.

Tschechien hatte in den vergangenen vier Jahren dreimal das Endspiel erreicht und zweimal den Pokal gewonnen (2011 und 2012).

Hoffnungsträgerin Kvitova hatte zuletzt beim WTA-Finale der besten acht Spielerinnen 2014 in Singapur French-Open-Gewinnerin Maria Scharapowa (Russland) bezwungen, aber trotzdem das Halbfinale verpasst.

Im deutschen Team sind Angelique Kerber (Nr. 10) und die frischgebackene Sofia-Gewinnerin Andrea Petkovic (Nr. 14) für die Einzel gesetzt. Beide trainierten am Mittwochvormittag auf dem schnellen Novacrylic-Ultracushion-Court in der Arena.

Kerber und Petkovic haben in der laufenden Fed-Cup-Saison noch kein Match verloren.

Sabine Lisicki (Nr. 27) und Julia Görges (Nr. 75) ergänzen das Aufgebot des Siegers von 1987 und 1992.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel