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Ihre Gegnerin ist die Weltranglisten-Vierte Petra Kvitova - keine leichte Aufgabe also

Dem tschechischen Tennis-Verband ist im Fed-Cup-Finale gegen die deutsche Mannschaft am Wochenende in Prag offenbar jedes Mittel recht:

Der in der Arena verlegte Hardcourt ist laut Reglement zu schnell, das ergaben Messungen des Weltverbandes ITF.

Die International Tennis Federation kündigte an, den Verband mit einer Strafe zu belegen.

Die Höhe ist noch nicht bekannt.

Der Novacrylic-Ultracushion-Court ist speziell auf Wimbledonsiegerin Petra Kvitova zugeschnitten.

Mit Erfolg: Die Linkshänderin gewann am Samstag das erste Einzel gegen Andrea Petkovic (Darmstadt) mit 6:2, 6:4 und brachte den siebenmaligen Titelträger mit 1:0 in Führung.

Am Nachmittag spielte die deutsche Nummer eins Angelique Kerber gegen Lucie Safarova.

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