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WIMBLEDON 1999
Boris Becker versteigerte seinen Wimbledon-Schläger von 1999 © Getty Images

Boris Becker will seinen historischen Wimbledon-Schläger zu Geld machen, kassiert bei seiner Preisforderung aber eine deutliche Abfuhr.

Boris Becker wollte seinen Wimbledon-Schläger zu richtig viel Geld machen - und ist damit kläglich gescheitert.

In der ZDF-Sendung "Bares für Rares" bot Deutschlands ehemaliger Tennis-Star jenen Schläger an, mit dem er 1999 sein letztes Wimbledon-Match bestritten hatte und forderte 20.000 Euro für das "Museumsstück".

Jedoch konnte Becker die Händler nicht wirklich vom Wert des Schlägers überzeugen und erhielt lediglich die Hälfte der geforderten Summe als Gegenleistung. Ein ähnliches Racket hatte die deutschte Tennis-Legende für rund 37.000 Euro versteigert, wohingegen 10.000 Euro für den Wimbledon-Schläger als läppische Summe erscheinen.

Doch damit nicht genug: Nach der Versteigerung musste Becker das Geld auch noch selbst zählen, da der Käufer zu nervös war.

In der Sendung "Bares für Rares" können die Teilnehmer Gegenstände bei Antiquitäten-Händlern versteigern und damit zu barem Geld machen. Den Erlös will Becker für einen guten Zweck spenden.

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