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PLATZ 3: Roger Federer (Tennis). 2013 war der Schweizer ganz nah dran an Platz 1, musste sich den Titel "Wertvollster Sportler" aber mit Tiger Woods teilen. 2014 sichert sich der erfolgreichste Tennisspieler aller Zeiten "Forbes-Bronze". Wert: 32 Millionen Dollar

Roger Federer hat durch seinen Turniersieg in Schanghai einen Platz in der Weltrangliste gut gemacht und steht erstmals seit Mai 2013 wieder auf Rang zwei des ATP-Rankings.

Der Grand-Slam-Rekordsieger aus der Schweiz verdrängte French-Open-Gewinner Rafael Nadal (Spanien) und hat sogar noch Chancen, Branchenprimus Novak Djokovic (Serbien) bis zum Jahresende vom Tennis-Thron zu stoßen.

Federer liegt mit insgesamt 9080 Punkten zwar derzeit noch 2430 Zähler hinter Wimbledonsieger Djokovic (11.510).

Doch die weitere Turnierplanung des 27-jährigen Serben ist momentan noch ungewiss, da seine Frau Jelena in den nächsten Wochen das erste gemeinsame Kind erwartet.

Der 33-jährige Federer könnte als bislang ältester Profi ein Jahr als Nummer eins beenden.

Federer hatte die Spitzenposition im Ranking zuletzt im Oktober 2012 inne und war zwischenzeitlich sogar bis auf Rang acht abgestürzt.

Bester Deutscher in der Weltrangliste bleibt Philipp Kohlschreiber als 23. Benjamin Becker, der zuletzt in Tokio im Halbfinale gestanden hatte, setzte seinen Höhenflug fort und verbesserte sich auf Platz 45.

Der weiterhin verletzte Tommy Haas verlor sechs Ränge und ist nun 47.

Im WTA-Ranking verteidigte Angelique Kerber als deutsche Nummer eins ihren zehnten Platz. Andrea Petkovic bleibt 16., Sabine Lisicki steht auf dem 25. Rang.

Branchenprimus ist weiterhin die 18-malige Grand-Slam-Gewinnerin Serena Williams (USA) vor der Russin Maria Scharapowa und Simona Halep aus Rumänien.

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