Roger Federer ist in Paris überraschend im Viertelfinale am Kanadier Milos Raonic gescheitert. Für den Schweizer war es die erste Niederlage nach 14 Siegen in Serie und den Titeln in Schanghai und Basel.

Durch das Aus verschlechtert sich auch seine Chance Novak Djokovic bis Jahresende von der Spitze der Weltrangliste zu verdrängen, da der Serbe den Schotten Andy Murray mit 7:5, 6:2-Sieg bezwang (DATENCENTER: Ergebnisse).

Raonic, der 22 Asse servierte, darf dank des 7:6, 7:5-Erfolgs gegen den Schweizer Rekord-Grand-Sam-Sieger dagegen weiter auf die Qualfikation für das ATP-Finale in London hoffen.

Sollte David Ferrer im letzten Spiel des Tages gegen US-Open-Finalist Kei Nishikori verlieren, hätte Raonic sein Ticket für London bereits sicher.

Zuvor hatte sich bereits der Tscheche Tomas Berdych durch ein 6:7 (4:7), 6:4, 6:4 gegen den Südafrikaner Kevin Anderson als sechster Spiele für das ATP-Finale der acht besten Tennisprofis des Jahres qualifiziert.

Zuvor war dies dem Briten Andy Murray, dem Weltranglistenersten Novak Djokovic, den Schweizern Stan Wawrinka, Roger Federer sowie Rafael Nadal aus Spanien, der aber verletzungsbedingt nicht teilnimmt, gelungen.

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