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Boris Becker Novak Djokovic (l.) nach dem Titel bei den Miami Open Tennis - Day 14
Trainer Boris Becker (r.) und Novak Djokovic nach dem Titelgewinn bei den Miami Open © Getty Images

Tennis-Legende Boris Becker (47) will noch lange mit seinem Schützling Novak Djokovic (27, Serbien) zusammenzuarbeiten.

"Ich hoffe, der Weg geht noch lange weiter. Ich kann mir nicht vorstellen, bei einem besseren Angebot zu Rafael Nadal oder Andy Murray zu gehen", sagte Becker bei einem Sponsorentermin in Hamburg.

Becker trainiert Djokovic seit Ende 2013 und führte den Serben wieder an die Spitze der Weltrangliste. In diesem Jahr peilt das Duo Djokovics ersten Titel bei den French Open in Paris (ab 24. Mai) an. Dann gilt es vor allem Nadal zu bezwingen - der Spanier gewann neun der letzten zehn Titel im Stade Roland Garros.

"Novak hat das Zeug und das Talent, die French Open zu gewinnen", sagte der dreimalige Wimbledonsieger Becker, "vielleicht ist er im Moment ein paar Prozent besser als die vergangenen Jahre und vielleicht ist Nadal ein bisschen schlechter. Aber alles, wirklich alles muss passen."

Nadal bleibe trotz akuter Formschwäche für Becker der "große Favorit" beim bedeutendsten Sandplatzturnier der Welt.

Der Coupe des Mousquetaires fehlt Branchenführer Djokovic, der Nadal zuletzt im Halbfinale von Monte Carlo klar bezwang, noch in seiner acht Titel umfassenden Grand-Slam-Sammlung.

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