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London - Novak Djokovic krönt sich in London erneut zum inoffiziellen Weltmeister. Im Finale lässt der Weltranglistenerste Roger Federer keine Chance und stellt einen Rekord auf.

Novak Djokovic hat mit seinem Triumph über Roger Federer im Endspiel des ATP-Saisonfinales in London Tennis-Geschichte geschrieben.

Der Weltranglistenerste aus Serbien bezwang den Schweizer Rekordchampion 6:3, 6:4 und triumphierte als erster Spieler zum vierten Mal in Folge beim Abschlussturnier der acht besten Tennisprofis des Jahres.

Der Schützling der deutschen Tennis-Ikone Boris Becker glich im Dauerduell mit Federer mit dem 22. Sieg im 44. Duell aus und revanchierte sich für die 5:7, 2:6-Niederlage fünf Tage zuvor in der Gruppenphase.

Im letzten Ballwechsel der Partie profitierte Djokovic von einem Doppelfehler seines Widersachers.

Nach dem Erfolg beim Masters Cup 2008 war es für den "Djoker" der insgesamt fünfte Triumph beim ATP-Saisonfinale. Damit zog er mit Pete Sampras und Ivan Lendl (beide USA) gleich. Grand-Slam-Rekordsieger Federer verpasste derweil seinen siebten Erfolg beim Saisonfinale.

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