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Roger Federer
Roger Federer feierte beim Turnier in Monte Carlo nach 75 Tagen Verletzungspause sein Comeback © Getty Images

Roger Federer muss seine Hoffnungen auf den Turniersieg in Monte Carlo begraben. Im Viertelfinale zieht der Schweizer gegen einen Franzosen knapp den Kürzeren.

Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) ist bei seinem ersten Turnierstart nach 75 Tagen Verletzungspause im Viertelfinale ausgeschieden.

Der 34-Jährige, der sich nach seiner Halbfinal-Niederlage bei den Australian Open einer Knie-OP unterziehen musste, unterlag beim Masters in Monte Carlo (täglich LIVE im TV auf SPORT1+) in einem umkämpften Match über 2:07 Stunden dem Franzosen Jo-Wilfried Tsonga 6:3, 2:6, 5:7.

Monte Carlo bleibt damit neben der ebenfalls auf Sand ausgetragenen Veranstaltung in Rom das einzige aktuelle Masters-Turnier, das Federer noch nicht gewonnen hat.

2006 bis 2008 hatte er das Finale des im französischen Roquebrune-Cap-Martin vor den Toren Monacos ausgetragene Turniers jeweils gegen Rafael Nadal (Spanien) verloren, 2014 unterlag Federer seinem Landsmann Stan Wawrinka. 

Federer hatte sich im Januar eine Meniskus-Verletzung zugezogen, als er in Sorge um seine Zwillings-Töchter Myla und Charlene (6) ins Bad gerannt war. "Ich machte eine normale Bewegung, drehte mich um, hörte ein Knacksen in meinem Knie", sagte der siebenmalige Wimbledon-Sieger.

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