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Andy Murray sieht sich im Finale als Außenseiter
Andy Murray sieht sich im Finale als Außenseiter © Getty Images

Olympiasieger Andy Murray hat dem topgesetzten Novak Djokovic die Favoritenrolle für das Finale der Australian Open am Sonntag zugeschoben.

"Er liebt den Court und die Bedingungen hier. Wenn ich es schaffe zu gewinnen, wäre es für ihn eine große unangenehme Überraschung", sagte der Brite Murray (27) am Samstag im Melbourne Park.

Der Weltranglisten-Sechste sieht ungeachtet seiner starken Form und seiner insgesamt vierten Finalteilnahme beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres den gleichaltrigen Djokovic im Vorteil.

"Ich habe hier noch nie gegen ihn gewonnen. Seine Bilanz in Melbourne ist fantastisch. Für mich wird es deshalb extrem schwierig zu gewinnen", meinte Murray.

Der viermalige Australian-Open-Champion Djokovic hat 15 der insgesamt 23 Duelle gegen Murray gewonnen - unter anderem die letzten vier.

Zuletzt konnte Murray seinen serbischen Jugendfreund im Wimbledon-Finale 2013 bezwingen.

In Melbourne treffen die beiden zum vierten Mal aufeinander. Im Finale von 2011 und 2013 hieß der Sieger Djokovic.

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