Video

Roger Federer wahrt in der zweiten Runde der French Open gegen Marcel Granollers seine weiße Weste. Dennoch gibt sich der Schweizer hinterher selbstkritisch.

Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer steht ohne Satzverlust in der dritten Runde der French Open in Paris.

Der 33 Jahre alte Schweizer setzte sich gegen Marcel Granollers aus Spanien 6:2, 7:6 (7:1), 6:3 durch und trifft am Freitag auf den Bosnier Damir Dzumhur (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan).

Trotz der souveränen Vorstellung gab sich Federer hinterher selbstkritisch. "Zu Beginn des dritten Satzes habe ich ein fürchterliches Spiel gemacht", sagte Federer, "aber direkt danach hatte ich meine beste Phase."

Insgesamt zog der ehemalige Weltranglistenerste, der in Roland Garros 2009 zum bislang einzigen Mal triumphiert hatte ein positives Fazit. "Ich habe das Spiel kontrolliert, auch als ich im zweiten Satz mit einem Break in Rückstand lag. Ich habe variiert, ich war offensiv und am Netz erfolgreich. Alles in allem bin ich sehr, sehr zufrieden", sagte Federer.

Etwas mehr Mühe hatte Landsmann Stan Wawrinka, der in vier Sätzen (6:3, 6:4, 5:7, 6:3) gegen den Serben Dusan Lajovic gewann.

Wawrinka bekommt es nun mit Steve Johnson aus den USA zu tun.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel