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Roger Federer hatte bei seiner Auftaktpartie wenig Probleme
Roger Federer hatte bei seiner Auftaktpartie wenig Probleme © Getty Images

Der siebenmalige Titelträger Roger Federer ist souverän ins Wimbledonturnier gestartet. Der Weltranglistenzweite aus der Schweiz gewann gegen den Bosnier Damir Dzumhur 6:1, 6:3, 6:3.

Auch der zweimalige Wimbledonsieger Rafael Nadal löste seine Erstrunden-Aufgabe gegen den Brasilianer Thomaz Bellucci souverän mit 6:4, 6:2, 6:4.

Der Spanier trifft nun auf den deutschen Qualifikanten Dustin Brown. Der 30-Jährige aus Winsen/Aller setzte sich gegen Lu Yen-Hsun aus Taiwan 3:6, 6:3, 7:5, 6:4 durch. Und an Nadal hat der 30-Jährige gute Erinnerungen.

Im vergangenen Jahr gewann Brown im ostwestfälischen Halle auf Rasen gegen Nadal. "Das war damals das Spiel meines Lebens", sagte er und kündigte an, erneut "Alles-oder-Nichts" zu spielen.

Roger Federer hat im vergangenen Jahr im All England Club im Finale gegen seinen serbischen Dauerrivalen Novak Djokovic in fünf Sätzen verloren.

Beim Vorbereitungsturnier in Halle/Westfalen triumphierte Federer zuletzt zum achten Mal, in Wimbledon will er nachziehen und sich zum alleinigen Rekordhalter beim bedeutendsten Tennisturnier der Welt krönen.

Derzeit teilt sich der 33-Jährige die Bestmarke mit Pete Sampras (USA) und dem Briten William Renshaw.

Mit mehr Mühe, aber ebenfalls ohne Satzverlust, gewann Mitfavorit Andy Murray sein Auftaktmatch. Der Schotte, der mit seinem Sieg 2013 die 77-jährige Durststrecke der Briten in Wimbledon beendet hatte, setzte sich gegen Michail Kukuschkin (Kasachstan) 6:4, 7:6 (7:3), 6:4 durch.

Auch Tomas Berdych hatte mit seinem französischen Gegner Jeremy Chardy mehr Mühe als erwartet. Der Tscheche siegte in London schlussendlich mit 6:2, 6:7 (8:10), 7:6 (7:5), 7:6 (7:5).

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