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Der Balljunge musste medizinisch behandelt werden
Der Balljunge musste medizinisch behandelt werden © Getty Images

Die enorme Hitze in Wimbledon hat dazu geführt, dass ein Balljunge kollabiert ist.

Der Balljunge bei der Partie zwischen dem US-Amerikaner John Isner und Matthew Ebden aus Australien musste anschließend medizinisch behandelt werden.

Mittlerweile geht es ihm aber wieder gut, teilten die Organisatoren des Grand-Slam-Turniers mit.

Am dritten Tag der 129. Ausgabe der "Championships" im Londoner Südwesten wurden Temperaturen von 35,7 Grad im Schatten gemessen und damit der Hitzerekord gebrochen.

Der Höchstwert datierte bis dato aus dem Jahr 1976, als das Thermometer 34,6 Grad zeigte.

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